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Fachinformationen
Studien und aktuelle Forschung
Sabine Scholz-de Wall • 19. August 2026
PFAS-Belastung im Grundwasser erhöht Risiko für Frühgeburt und Säuglingssterblichkeit
Per- und Polyfluoralkylsubstanzen (PFAS) im Grundwasser stehen im Zusammenhang mit einer erheblichen Verschlechterung der Gesundheit von Neugeborenen. Das zeigt eine Analyse von mehr als 11.000 Geburten im US-Bundesstaat New Hampshire, veröffentlicht in PNAS (2025; DOI: 10.1073/pnas.2509801122).
PFAS, oft als „Ewigkeitschemikalien“ bezeichnet, stehen zunehmend im Fokus, da sie sich in der Umwelt kaum abbauen. Eindeutige Belege dafür, dass die im Alltag üblichen Belastungen direkt gesundheitliche Schäden beim Menschen verursachen, fehlen bislang.
Eine aktuelle Analyse weist jedoch auf mögliche Zusammenhänge hin: In New Hampshire bekamen Mütter, deren Trinkwasser aus Brunnen unterhalb von PFAS-Quellen stammte, häufiger extrem frühgeborene Kinder, sehr untergewichtige Neugeborene und verzeichneten eine höhere Säuglingssterblichkeit als Mütter mit Brunnen oberhalb solcher Quellen. Da den Frauen die Lage ihrer Brunnen nicht bekannt war, gelten die Gruppen, abgesehen von der unterschiedlichen PFAS-Belastung, als gut vergleichbar.
Die Auswertung von Geburtsdaten aus den Jahren 2010 bis 2019 zeigt konkrete Unterschiede. Die Sterblichkeit im ersten Lebensjahr lag bei den betroffenen Kindern um 191 % höher. Zudem traten Geburten vor der 28. Schwangerschaftswoche um 168 % häufiger auf und ein Geburtsgewicht unter 1.000 Gramm wurde um 180 % öfter beobachtet. Überträgt man diese Ergebnisse auf die gesamten USA, könnten durch die Folgen für die Säuglingsgesundheit jährlich gesellschaftliche Kosten von rund 8 Milliarden US-Dollar entstehen. Diese übersteigen die bisherigen Schätzungen für die Entfernung von PFAS aus der öffentlichen Wasserversorgung deutlich.
Sabine Scholz-de Wall • 19. August 2026
Übergewicht der Eltern vor Konzeption könnte Risiko für Lebererkrankungen bei Kindern erhöhen
Übergewicht und Adipositas von Eltern vor einer Schwangerschaft stehen in Zusammenhang mit einem erhöhten Risiko für Fettlebererkrankungen bei der nächsten Generation. Das berichtet eine Arbeitsgruppe der Washington University School of Medicine in St. Louis im Fachjournal Gut (2026; DOI: 10.1136/gutjnl-2025-336165).
Die metabolisch bedingte Steatoselebererkrankung (MASLD) ist die weltweit häufigste chronische Lebererkrankung und kann ihren Ursprung bereits in der frühen Kindheit haben. Während ein Zusammenhang zwischen mütterlicher Adipositas und einem erhöhten Risiko für MASLD bei den Nachkommen bekannt ist, sind die Einflüsse väterlicher Adipositas sowie die Rolle von Übergewicht im Kindesalter bislang weniger geklärt.
Diese Studie untersuchte anhand von 1933 Teilnehmenden der britischen Langzeitstudie Avon Longitudinal Study of Parents and Children (ALSPAC) den Zusammenhang zwischen dem Body-Mass-Index (BMI) beider Eltern vor der Schwangerschaft und dem MASLD-Risiko ihrer Kinder im Alter von 24 Jahren. Die Erkrankung wurde über Leberverfettung und zusätzliche kardiometabolische Risikofaktoren definiert.
Die Ergebnisse zeigen, dass sowohl mütterliche als auch väterliche Adipositas unabhängig voneinander mit einem erhöhten Risiko für MASLD bei den Nachkommen verbunden sind. Mit jedem Anstieg des mütterlichen BMI um 1 kg/m² erhöhte sich das Risiko um 10 %, beim väterlichen BMI um 9 %. Wenn beide Eltern übergewichtig oder adipös waren, war das Risiko für die Nachkommen sogar um das 3,7-Fache erhöht.
Ein Großteil dieses Zusammenhangs (67 %) ließ sich durch anhaltendes Übergewicht der Kinder und Jugendlichen erklären. Die Studie unterstreicht damit die Bedeutung früher Präventionsmaßnahmen, um das Risiko für Lebererkrankungen in zukünftigen Generationen zu senken.
Sabine Scholz-de Wall • 19. August 2026
Neugeborene profitieren von Keuchhustenimpfung in der Schwangerschaft
Eine aktuelle internationale Studie unter Beteiligung der Charité Berlin zeigt neue Erkenntnisse zur Keuchhustenimpfung in der Schwangerschaft. Demnach gelangen die durch die Impfung gebildeten Antikörper nicht nur ins Blut des Neugeborenen, sondern auch auf die Nasenschleimhaut, genau dort, wo der Keuchhustenerreger in den Körper eindringt. Dadurch könnte der Schutz von Säuglingen in den ersten Lebensmonaten noch effektiver sein als bisher angenommen.
Hintergrund ist ein deutlicher Anstieg der Keuchhustenfälle in Deutschland: 2024 wurden so viele Infektionen gemeldet wie seit Einführung der Meldepflicht 2013 nicht mehr. Besonders gefährdet sind Säuglinge unter einem Jahr, die selbst noch keinen vollständigen Impfschutz haben. Die erste Impfdosis erfolgt frühestens ab dem zweiten Lebensmonat, ein wirksamer Schutz besteht erst nach mehreren Impfungen. Bis dahin kann die Impfung der Schwangeren eine wichtige Schutzlücke schließen.
In der Studie erhielten über 300 Schwangere entweder eine Keuchhusten- oder eine Tetanusimpfung. Bei den gegen Keuchhusten Geimpften wurden mütterliche Antikörper sowohl im Blut als auch auf der Nasenschleimhaut der Babys nachgewiesen. Zusätzlich zeigten Untersuchungen an Neugeborenen, dass unterschiedliche Impfstofftypen beim Kind zu unterschiedlich starken Immunantworten führen können.
Die Forschenden betonen, dass die Impfung in der Schwangerschaft unabhängig vom späteren Impfstoff des Kindes einen wichtigen Schutz bietet und schwere Verläufe bei Neugeborenen deutlich reduzieren kann. In Deutschland empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) seit 2020 die Keuchhustenimpfung für Schwangere zu Beginn des letzten Drittels der Schwangerschaft. Die Impfquote liegt bei nur rund 50 Prozent.
Angesichts der steigenden Fallzahlen sehen Expertinnen und Experten in der konsequenten Nutzung der Impfempfehlung einen entscheidenden Beitrag zum Schutz der jüngsten Kinder.
Hajrah Tariq • 30. März 2026
Perinatale psychische Belastungen: häufiger als gedacht
Eine neue Studie im Community Mental Health Journal zeigt, wie verbreitet psychische Belastungen bei Eltern im ersten Jahr nach der Geburt wirklich sind und wie stark sie das elterliche Erleben beeinflussen. Foreman et al. (2025) befragten 349 Eltern zwölf Monate postpartal mittels Online-Fragebogen zu intrusiven Gedanken, psychoseähnlichen Erfahrungen sowie elterlicher Kompetenz, Stress, Depression und Angst.
Die Ergebnisse sind bemerkenswert: 96 % der Befragten berichteten über mindestens einen intrusiven Gedanken, bei 90,8 % war dieser mit Leidensdruck verbunden. Der häufigste Gedanke: „Das Baby könnte aufhören zu atmen", trat bei 93,4 % auf. Noch auffälliger: 89 % erlebten mindestens eine psychoseähnliche Erfahrung, fast 30 % wurden als risikobehaftet für eine Psychoseentwicklung eingestuft. Beide Phänomene weisen einen Zusammenhang mit geringer wahrgenommener Elternkompetenz, erhöhtem Stress sowie depressiven und Angstsymptomen auf. Bemerkenswert war auch der Geschlechterunterschied: Väter berichteten häufiger über intrusive Gedanken und stärkere psychische Belastung als Mütter.
Die Studie unterstreicht, was klinisch längst diskutiert wird: Postnatales Screening sollte über Depression hinausgehen und ein breiteres Symptomspektrum inklusive Zwangsphänomene und subklinische Psychoseerfahrungen erfassen.
Hajrah Tariq • 30. März 2026
Hyperemesis gravidarum: Hohe psychosoziale Belastung trotz intensiver Therapie
Eine australische Online-Befragung verdeutlicht die erhebliche Belastung von Frauen mit Hyperemesis gravidarum (HG) und zeigt deutliche Lücken in der Wirksamkeit der aktuellen Therapieansätze auf. In der 2025 in PLOS One veröffentlichten Studie wurden 289 Frauen mit aktueller oder zurückliegender schwerer Schwangerschaftsübelkeit bzw. HG befragt; 38 % waren zum Befragungszeitpunkt schwanger, 72 % mussten im Verlauf hospitalisiert werden.
Mehr als die Hälfte der Befragten berichtete über massive Einschränkungen im Alltag, u. a. bei Arbeit, Haushalt, Kinderbetreuung, Partnerschaft und Schlaf. 62 % gaben an, häufig oder dauerhaft unter Angst oder Depression zu leiden. Besonders alarmierend: 54 % der Frauen zogen aufgrund der Symptome einen Schwangerschaftsabbruch in Betracht, 37 % wünschten eine vorzeitige Geburtseinleitung und 90 % überlegten, keine weiteren Kinder zu bekommen.
Die medikamentöse Behandlung war intensiv, aber oft unzureichend wirksam: Im Durchschnitt erhielten die Frauen vier verschiedene Antiemetika, teilweise bis zu neun. Am häufigsten eingesetzt wurden Ondansetron, Pyridoxin, Doxylamin und Metoclopramid. Als vergleichsweise wirksam wurden Ondansetron, Doxylamin und Kortikosteroide bewertet, während Pyridoxin und Ingwer deutlich schlechter abschnitten. Nebenwirkungen führten nicht selten zum Absetzen der Medikation.
Die Autor:innen betonen den dringenden Bedarf an individualisierten, wirksameren Behandlungsstrategien sowie an einer stärkeren Berücksichtigung der psychischen Belastung betroffener Frauen.
Hajrah Tariq • 30. März 2026
Langzeitfolgen schwerer neonataler Morbidität: Sterberisiko bis ins Jugendalter erhöht
Eine aktuelle Kohortenstudie aus Schweden zeigt, dass das Sterberisiko nach einer schweren neonatalen Morbidität (SNM) trotz insgesamt höherer Überlebensraten bis ins Jugendalter erhöht bleibt und viele der betroffenen Kinder langfristig keinen stabilen Gesundheitszustand erreichen.
Zur SNM zählen unter anderem schwere Atemwegserkrankungen, Infektionen wie Sepsis oder bakterielle Meningitis, neurologische Komplikationen wie intraventrikuläre Blutungen oder hypoxisch-ischämische Enzephalopathie sowie Notfälle mit Reanimation oder Beatmung.
In die Analyse wurden rund 2,1 Millionen Geburten in Schweden zwischen 2002 und 2021 einbezogen. 49.225 Kinder (2,4 %) überlebten trotz SNM die ersten vier Lebenswochen, in den folgenden Jahren starben 3.618. Das Sterberisiko lag mit einer adjustierten Hazard Ratio (aHR) von 5,92 fast sechsmal höher als bei Kindern ohne SNM. Besonders hoch war das Risiko im ersten Lebensjahr (aHR 7,66), bei neurologischen Erkrankungen (aHR 17,67) sowie nach Reanimationen (aHR 5,00).
Auch nach dem 10. Lebensjahr blieb die Sterblichkeit signifikant erhöht (aHR 2,28). Die höchsten Risiken zeigten sich bei hypoxisch-ischämischer Enzephalopathie (aHR 17,79), nekrotisierender Enterokolitis (aHR 16,23) und Epilepsien/Krampfanfällen (aHR 14,29). Die Autor:innen betonen, dass überlebende Kinder nach schwerer neonataler Erkrankung langfristig medizinisch begleitet werden sollten.
Hajrah Tariq • 30. März 2026
Schwere RSV-Verläufe bei Säuglingen: Risikofaktoren und Prävention
Hajrah Tariq • 30. März 2026
Beikosteinführung: Traditionelle und neue Ansätze im Vergleich
Hajrah Tariq • 30. März 2026
Paracetamol bei Schwangeren: US-Regierung sieht Autismusrisiko, Widerspruch aus Europa
Emely Gerlach • 22. Oktober 2025
S3-Leitlinie zum Fiebermanagement bei Kindern und Jugendlichen veröffentlicht
Emely Gerlach • 22. Oktober 2025
Bereits ein leicht erhöhter Blutdruck in der Schwangerschaft kann spätere Hypertonie ankündigen
Emely Gerlach • 22. Oktober 2025
Schwere Geburten und postpartale Depressionen verändern das Gehirn
Emely Gerlach • 20 . Juni 2025
Frühkindlicher Stress erhöht Risiko für psychische Erkrankungen
Emely Gerlach • 19 . Juni 2025
Gezielte Muttermilchanreicherung verbessert Wachstum bei Frühgeborenen
Finnja Lindemann • 19 . Juni 2025
Forschungsprojekt „MAM-Care“
Finnja Lindemann • 27. Mai 2025
Neuroanatomische Veränderungen, die im Verlauf einer menschlichen Schwangerschaft beobachtet werden
(Neuroanatomical changes observed over the course of a human pregnancy)
Laura Pritschet, Caitlin M. Taylor, Daniela Cossio et al.
Finnja Lindemann • 26. März 2025
Zusammenhang des Auftretens von frühkindlichen Atemwegserkrankungen und Schwangerschaftsalter bei der Geburt: eine nationale Kohortenstudie
(Early childhood respiratory morbidity according to gestational age at birth: A nationwide cohort study)
Yishai Sompolinskya, Michal Lipschuetz, Malena Cohen-Cymberknoh et al
Finnja Lindemann • 26. März 2025
Vitamin D in der Schwangerschaft verbessert Knochenqualität im Vorschulalter
Finnja Lindemann • 26. März 2025
Schwangerschaft verändert Hirnstruktur bei werdenden Eltern
Finnja Lindemann • 06. März 2025
Feinstaub als stille Gefahr: Fast die Hälfte aller Totgeburten weltweit durch Luftverschmutzung verursacht (Estimation of stillbirths attributable to ambient fine particles in 137 countries)
Tao Xue, Mingkun Tong, Jiajianghui Li, Ruohan Wang, Tianjia Guan, Jiwei Li, Pengfei Li, Hengyi Liu, Hong Lu, Yanshun Li & Tong Zhu
Finnja Lindemann • 06. März 2025
Verbesserung der Gesundheit in den ersten Lebensjahren: Eine Kostenanalyse der Säuglingsernährung und Gesundheitsfürsorge
(Levelling up health in the early years: A cost-analysis of infant feeding and healthcare)
Omotomilola Ajetunmobi, Emma McIntosh, Diane Stockton, David Tappin, Bruce Whyte
Finnja Lindemann • 06. März 2025
Follow-up bis zur Adoleszenz nach früher Einführung von Erdnüssen zur Allergieprävention
(Follow-up to Adolescence after Early Peanut Introduction for Allergy Prevention)
George Du Toit, Michelle F. Huffaker, Suzana Radulovic, Mary Feeney, Helen R. Fisher, Margie Byron, Lars Dunaway et al. & Immune Tolerance Network LEAP-Trio Trial Team
Sabine Scholz-de Wall • 26. September 2024
Gesundheit von alleinerziehenden Müttern und Vätern in Deutschland. Ergebnisse der GEDA-Studien 2019-2023 (Peter Rattay, Yasmin Öztürk, Raimund Geene, Stefanie Sperlich, Ronny Kuhnert, Hannelore Neuhauser et al.)
Sabine Scholz-de Wall • 26. September 2024
Placental senescence pathophysiology is shared between peripartum cardiomyopathy and preeclampsia in mouse and human (Jason D. Roh, Claire Castro, Andy z. Yu et al.)
Sabine Scholz-de Wall • 26. September 2024
Lateral episiotomy or no episiotomy in vacuum assisted delivery in nulliparous women (EVA): multicentre, open label, randomised controlled trial (Sandra Bergendahl, Maria Jonsson, Susanne Hesselmann et al.)
Sabine Scholz-de Wall • 26. September 2024
Recent decline in sperm motility among donor candidates at a sperm bank in Denmark (Emilie Lassen, Allan Pacey, Anne-Bine Skytte, Robert Montgomerie)
Sabine Scholz-de Wall • 21. Juni 2024
Placental IGFBP1 levels during early pregnancy and the risk of insulin resistance and gestational diabetes (Marie-France Hivert, Frédérique White, Catherine Allard et al.)
Sabine Scholz-de Wall • 21. Juni 2024
Versorgungskompass: Geburtshilfe und Hebammenversorgung: Teil 1: Daten rund um die Geburt und Versorgungsangebote durch Hebammen (Dagmar Hertle, Danny Wende)
Sabine Scholz-de Wall • 21. Juni 2024
Mütter im Balanceakt (Christina Boll)
Sabine Scholz-de Wall • 19. März 2024
Effect of alternatively designed hospital birthing rooms on the rate of vaginal births: Multicentre randomised controlled trial Be-Up (Getrud M. Ayerle, Elke Mattern, Sabine Striebich et al.)
Sabine Scholz-de Wall • 19. März 2024
Electronic cigarettes versus nicotine patches for smoking cessation in pregnancy: a randomized controlled trial (Peter Hajek, Dunja Przulj, Francesca Pesola et al.)
Sabine Scholz-de Wall • 19. März 2024
Epidemiologisches Bulletin – Aktuelle Daten und Informationen zu Infektionskrankheiten und Publik Health (Robert Koch Institut)
Sabine Scholz-de Wall • 19. März 2024
Temporal trends in microplastic accumulation in placentas from pregnancies in Hawaiʻi (Rodrigo Barbano Weingrill, Men-Jean Lee, Paula Benny et al.)
Laura Ebert • 15. März 2024
Versorgungskompass: Geburtshilfe und Hebammenversorgung - Daten rund um die Geburt und Versorgungsangebote durch Hebammen (BARMER Institut für Gesundheitssystemforschung (bifg), Dagmar Hertle, Danny Wende)
Sabine Scholz de-Wall • 20. November 2023
Zufüttern zum Stillen bei reifen Neugeborenen in der ersten Lebenswoche und alimentäre Allergieprävention bei nichtgestillten Säuglingen - Stellungnahme der Ernährungskommissionen der Österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde e. V. (ÖGKJ) und der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin e. V. (DGKJ) (Ernährungskommission der Österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde e. V. (ÖGKJ), Ernährungskommission der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin e. V. (DGKJ), Nadja Haiden)
Sabine Scholz de-Wall • 20. November 2023
Factors associated with spontaneous vaginal birth in nulliparous women: A descriptive systematic review (Lauren Kearney, Rachael Nugent, Jane Maher, Rebecca Shipstone, John MD Thompsen, Rachel Boulton, Kendall George, Anna Robins, Fiona Bogossian)
Sabine Scholz de-Wall • 20. November 2023
Newborn and Early Infant Outcomes Following Maternal COVID-19 Vaccination During Pregnancy (Sarah C. J. Jorgensen, Samantha S. M. Drover, Deshayne B. Fell, et al.)
Sabine Scholz de-Wall • 20. November 2023
"Löwenstark in der Schwangerschaft!" Ressourcenaktivierung und Stressreduktion mit dem Zürcher Ressourcen Modell (ZRM®) – eine unkontrollierte Interventionsstudie (ZRM®) - eine unkontrollierte Interventionsstudie (Tamara Schneider, Julia Weber, Nicola H. Bauer)
Sabine Scholz de-Wall • 11. Oktober 2023
Increased late preterm birth risk and altered uterine blood flow upon exposure to heat stress
(Erhöhtes Risiko einer späten Frühgeburt und veränderter Uterusdurchblutung bei Hitzestress)
Sabine Scholz de-Wall • 05. Oktober 2023
Marktzulassung für Impfstoff zum Schutz vor Respiratory Syncytial Virus (RSV) für Säuglinge bis zu sechs Monaten vorgesehen
Finnja Lindemann • 04. September 2023
Digitale Hebammenbetreuung in der COVID-19-Pandemie in Deutschland – Akzeptanz bei Müttern
Finnja Lindemann • 04. August 2023
SINA in NRW: Stillen in Zeiten von Covid-19
Finnja Lindemann • 04. August 2023
RESEPCT Studie: Qualität in der Geburtshilfe
Sabine Scholz de-Wall • 04. August 2023
Studie der Uni Göttingen zur frühkindlichen Entwicklung
Sabine Scholz de-Wall • 04. August 2023
Midwifery students witnessing violence during labour and birth and their attitudes towards supporting normal labour: A cross-sectional survey
Sabine Scholz de-Wall • 04. August 2023
Anhaltend spannend – das zu kurze Zungenband, Teil 1-3. Übersicht über Entwicklungen zu Diagnostik, Behandlung und Nachsorge
Sabine Scholz de-Wall • 04. August 2023
ABM Clinical Protocol #37: Physiological Infant Care—Managing Nighttime Breastfeeding in Young Infants
Sabine Scholz de-Wall • 06. April 2023
Adverse Maternal and Delivery Outcomes in Children and Very Young (Age ≤13 Years) US Adolescents Compared With Older Adolescents and Adults
Sabine Scholz de-Wall • 06. April 2023
Detection of Messenger RNA COVID-19 Vaccines in Human Breast Milk
Sabine Scholz de-Wall • 06. April 2023
Neue Empfehlung der World Health Organization (WHO): Frühgeborene und reifgeborene Kinder mit geringem Geburtsgewicht profitieren von der sofortigen Känguru-Methode nach Geburt
Sabine Scholz de-Wall • 06. April 2023
Erfahrungen mit dem Mutterschutz am Arbeitsplatz - Befragung zu den Arbeitsbedingungen schwangerer und stillender Arbeitnehmerinnen
Sabine Scholz de-Wall • 06. April 2023
After last time, would you trust them? – Rebuilding trust in midwives after a traumatic birth
Sabine Scholz de-Wall • 06. April 2023
Queer und schwanger
Sabine Scholz de-Wall • 06. April 2023
Das Präventionsprojekt „GeMuKi" zeigt: Motivierende Gesundheitsberatung wirkt
Sabine Scholz de-Wall • 06. April 2023
FAQs zur Covid-19-Impfung bei Schwangeren
Sabine Scholz de-Wall • 01. September 2022
Policy Statement der American Academy of Pediatrics zum Stillen aktualisiert
Sabine Scholz de-Wall • 01. Juni 2022

